Norbert Kunz – Deutscher symbolischer Künstler und Begründer des Nokuismus
Künstler. Initiator. Impulsgeber.
Norbert Kunz ist ein zeitgenössischer deutscher Künstler,
dessen Arbeiten Kunst und Bewusstsein miteinander verbinden.
Seine Werke entstehen nicht aus akademischer Tradition,
sondern aus Intuition und existenzieller Erfahrung.
Seine Kunst ist symbolisch,
klar in der Form
und tief in der Bedeutung.
Norbert Kunz
Der Ursprung
Das zentrale Werk „Die Zeit in DEINER Hand“ markiert den Beginn seiner künstlerischen Entwicklung.
Es entstand in einem einzigen Moment innerer Klarheit –
und wurde zum Ausgangspunkt einer Arbeit,
die Kunst und Bewusstseinsentwicklung miteinander verbindet.
Dieses Werk stellt eine grundlegende Frage:
Entsteht unser Erleben im Außen –
oder im Inneren?
Symbolische Kunst und innere Transformation
In den folgenden Jahren entstanden mehrere großformatige Gemälde,
darunter die Werkgruppe „Inseln der Freude“.
Diese Arbeiten stehen für eine Form symbolischer Kunst,
die nicht dekorativ gemeint ist,
sondern als Spiegel innerer Prozesse wirkt.
Aus dem Werk „Living in a Box“ entwickelte sich später das Symbol des Nokuismus –
ein Zeichen für:
- innere Freiheit
- bewusste Selbstgestaltung
- die Verbindung von Ursache und Wirkung
Die Entstehung des Nokuismus
Im Jahr 2022 begann eine radikale persönliche Neuorientierung.
Aus intensiver innerer Arbeit entstand zunächst das Projekt
„1. Weltfrieden 07.07.2027“
und später der Nokuismus.
Der Nokuismus ist keine Organisation,
keine Religion
und kein Coaching-System.
Er ist eine moderne Bewusstseinslehre,
die davon ausgeht,
dass äußeres Erleben aus innerer Haltung entsteht.
Als Begründer des Nokuismus versteht sich Norbert Kunz nicht als Lehrer,
sondern als Impulsgeber für Eigenverantwortung.
Kunst als kultureller Impuls
Die Arbeiten von Norbert Kunz stehen an der Schnittstelle von:
- zeitgenössischer Kunst
- Bewusstseinsentwicklung
- persönlicher Transformation
Seine Werke sind keine reinen Kunstobjekte.
Sie sind Impulse.
Für Sammler bedeutet ein Werk von Norbert Kunz
nicht nur ästhetische Präsenz,
sondern Teilhabe an einer entstehenden kulturellen Bewegung.