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Negative Glaubenssätze erkennen und durch positive ersetzen

Viele Menschen versuchen ihr Leben zu verändern, indem sie ihr Verhalten verändern.


Sie arbeiten mehr.

Sie planen mehr.

Sie versuchen disziplinierter zu sein.


Doch oft bleibt der große Durchbruch aus.


Warum?


Weil die eigentlichen Ursachen unseres Handelns viel tiefer liegen.


Sie liegen in unseren Glaubenssätzen.


Glaubenssätze sind innere Überzeugungen darüber:


  • wie die Welt funktioniert
  • was möglich ist
  • was für uns selbst möglich ist


Die meisten Menschen wissen jedoch nicht einmal, dass sie solche inneren Programme besitzen.


Dabei steuern diese Überzeugungen einen erstaunlich großen Teil unseres Lebens.


Viele Psychologen gehen davon aus, dass 95 bis 97 % unserer Gedanken, Entscheidungen und Handlungen vom Unterbewusstsein gesteuert werden.


Und genau dort wirken unsere Glaubenssätze.

Was Glaubenssätze eigentlich sind

Ein Glaubenssatz ist eine Überzeugung, die wir für wahr halten.


Zum Beispiel:


  • „Ich bin nicht gut genug.“
  • „Geld verdienen ist schwer.“
  • „Ich habe Höhenangst.“
  • „Erfolg haben immer nur die anderen.“


Das Entscheidende dabei ist:


Unser Unterbewusstsein unterscheidet nicht zwischen einer objektiven Wahrheit und einem gelernten Glaubenssatz.


Es behandelt jede Überzeugung wie eine Realität.


Und richtet unser Verhalten entsprechend danach aus.

Wie Glaubenssätze entstehen

Die meisten Glaubenssätze entstehen bereits in der Kindheit.


Wir übernehmen sie von:


  • Eltern
  • Lehrern
  • Freunden
  • Religion
  • Medien
  • gesellschaftlichen Vorstellungen


Das Problem dabei ist:


Diese Überzeugungen werden meist ungeprüft übernommen.


Wenn ein Kind oft hört:


„Pass auf, sonst fällst du runter.“


kann daraus später der Glaubenssatz entstehen:


„Höhen sind gefährlich.“


Wenn jemand immer wieder hört:


„Reiche Menschen sind gierig.“


kann daraus entstehen:


„Reich sein ist etwas Schlechtes.“


So entstehen innere Programme, die unser Leben über Jahrzehnte beeinflussen können.

Die 7 häufigsten Glaubenssätze, die Menschen sabotieren

Es gibt bestimmte Glaubenssätze, die erstaunlich viele Menschen in sich tragen. Oft wirken sie unbemerkt im Hintergrund und begrenzen die eigenen Möglichkeiten.


Hier sind einige der häufigsten Beispiele:

1. "Ich bin nicht gut genug."

Dieser Glaubenssatz entsteht oft in der Kindheit.

Er führt dazu, dass Menschen ihre Fähigkeiten unterschätzen und Chancen gar nicht erst nutzen.

2. "Ich darf keine Fehler machen."

Menschen mit diesem Glaubenssatz vermeiden oft Risiken.

Doch Fehler sind ein natürlicher Teil der Entwicklung. Wer sie vermeiden will, bleibt oft stehen.

3. "Geld ist schwer zu verdienen."

Dieser Glaubenssatz kann dazu führen, dass Menschen unbewusst Situationen erschaffen, die genau diese Überzeugung bestätigen.

4. "Erfolg haben nur andere."

Wer so denkt hält sich selbst automatisch klein.

Der eigene Handlungsspielraum wird dadurch stark eingeschränkt.

5. "Ich bin halt so."

Dieser wirkt harmlos, ist aber einer der stärksten Blockaden überhaupt.

Denn er verhindert jede Veränderung.

6. "Ich habe keine Wahl."

Dieser Glaubenssatz nimmt einem Menschen seine eigene Gestaltungskraft.

Dabei gibt es fast immer mehr Möglichkeiten, als man im ersten Moment erkennt.

7. "Das Leben ist schwer."

Wer diesen Glaubenssatz tief verinnerlicht hat, wird oft genau solche Erfahrungen machen.

Denn unser Unterbewusstsein versucht ständig, unsere Überzeugungen zu bestätigen.

30 typische Glaubenssätze, die viele Menschen unbewusst steuern

Viele Glaubenssätze wirken so selbstverständlich, dass wir sie gar nicht mehr hinterfragen.


Hier findest du eine Auswahl typischer Überzeugungen, die Menschen häufig über sich selbst oder über das Leben entwickeln.


Vielleicht erkennst du einige davon auch in deinen eigenen Gedanken wieder.

Glaubenssätze über dich selbst

  • Ich bin nicht gut genug.
  • Ich bin nicht besonders talentiert.
  • Andere sind besser als ich.
  • Ich bin zu alt, um noch einmal neu anzufangen.
  • Ich habe einfach kein Glück im Leben.
  • Ich kann mich nicht verändern.

Glaubenssätze über Erfolg

  • Erfolg haben nur besondere Menschen.
  • Erfolgreiche Menschen hatten einfach Glück.
  • Erfolg bedeutet Stress und Druck.
  • Für Erfolg muss man sich kaputt arbeiten.
  • Wenn ich erfolgreich werde, mögen mich manche Menschen nicht mehr.

Glaubenssätze über Geld

  • Geld verdienen ist schwer.
  • Reiche Menschen sind egoistisch.
  • Für mich reicht es, wenn ich irgendwie über die Runden komme.
  • Viel Geld zu haben ist irgendwie verdächtig.
  • Geld verdirbt den Charakter.

Glaubenssätze über Beziehungen

  • Gute Beziehungen sind selten.
  • Menschen verändern sich sowieso nicht.
  • Am Ende wird man immer enttäuscht.
  • Ich bin schwierig in Beziehungen.

Glaubenssätze über das Leben

  • Das Leben ist hart.
  • Man muss kämpfen, um etwas zu erreichen.
  • Die Welt wird immer schlechter.
  • Man hat sowieso wenig Einfluss auf sein Leben.


Vielleicht hast du beim Lesen einige dieser Gedanken wiedererkannt.

Doch die entscheidende Frage ist: Wie wirken diese Überzeugungen eigentlich?

Glaubenssätze wirken wie die Wurzeln eines Baumes

Um zu verstehen, wie Glaubenssätze wirken, hilft eine einfache Vorstellung.


Stell dir dein Leben wie einen Baum vor.


Die Wurzeln


Das sind deine Glaubenssätze.


Der Stamm


Das sind deine Gedanken.


Die Äste


Das sind deine Entscheidungen.


Die Früchte


Das sind die Ergebnisse in deinem Leben.


Viele Menschen versuchen, die Früchte zu verändern.


Sie arbeiten härter.

Sie setzen sich neue Ziele.

Sie versuchen, disziplinierter zu werden.


Doch solange die Wurzeln gleich bleiben, wachsen immer wieder die gleichen Ergebnisse nach.


Wenn du wirklich etwas verändern möchtest, musst du deshalb bei den Wurzeln beginnen.


Denn jede Veränderung im Außen beginnt mit einer Veränderung im Inneren.


Deine innere Welt erschafft deine äußere Welt.


Diese Idee zieht sich auch durch viele meiner Kunstwerke.


Sie zeigen, dass das, was wir im Außen erleben, immer mit unserer inneren Welt verbunden ist.


Am deutlichsten erkennt man das an einem ganz besonderen Werk.


"Die Zeit in DEINER Hand"


Gemälde "Die Zeit in DEINER Hand" von Norbert Kunz


Der Ringfinger symbolisiert das Unterbewusstsein, der Ort, an dem unsere Glaubenssätze verankert sind.


Daraus entstehen unsere Gedanken und Gefühle (Mittel- und Zeigefinger), die gemeinsam mit unserem Tun (Daumen) unser Energiefeld (goldener Strahlenkranz) speisen, worauf wir aus dem Feld der Möglichkeiten (Hintergrund) die Dinge, Menschen und Erfahrungen in unser Leben ziehen, die dazu passen.


Gedanken, Überzeugungen und Glaubenssätze sind unsichtbar – und doch formen sie unser Leben jeden Tag.


Wenn wir beginnen, diese inneren Strukturen zu erkennen und bewusst zu verändern, kann sich auch das äußere Leben Schritt für Schritt verändern.


Genau darum geht es auch im Nokuismus:

das eigene Bewusstsein so zu entwickeln, dass wir unser Leben immer mehr bewusst gestalten können.


Die Veränderung beginnt nicht irgendwo da draußen.

Sie beginnt immer zuerst in uns selbst.


Zum Gemälde "Die Zeit in DEINER Hand"

Glaubenssätze erzeugen weitere Glaubenssätze

Ein einzelner Glaubenssatz bleibt selten allein.


Er zieht meist weitere Überzeugungen nach sich.


Ein Beispiel:


Wenn jemand den Glaubenssatz hat:


„Ich bin nicht gut genug.“


können daraus weitere entstehen:


  • „Andere sind besser als ich.“
  • „Ich werde sowieso scheitern.“
  • „Es hat keinen Sinn, es zu versuchen.“


So entsteht ein ganzes Netzwerk von Überzeugungen.


Diese verstärken sich gegenseitig – genau wie die Wurzeln eines großen Baumes.

Beispiele für Glaubenssätze im Alltag

Glaubenssätze gibt es in allen Bereichen unseres Alltags.

Beispiel: Höhenangst

Meine Freundin hatte lange Zeit Höhenangst.


Der Glaubenssatz lautete:


„Ich habe Höhenangst.“


Wir haben diesen Glaubenssatz bewusst verändert.


Der neue Satz lautet:


„Ich bin schwindelfrei. Ich fühle mich auch in großen Höhen sicher und wohl.“


Dieser Satz wurde immer wieder wiederholt und innerlich gefühlt.


Nach einiger Zeit verschwand die Höhenangst.


Heute fühlt sie sich auch in großen Höhen sicher und wohl.

Beispiel: Geld

Viele Menschen tragen Glaubenssätze wie:


  • „Geld verdienen ist schwer.“
  • „Reiche Menschen sind unsympathisch.“
  • „Ich bin nicht gut mit Geld.“
  • „Ich kann nur reich werden, wenn dadurch ein anderer weniger hat.“


Solche Überzeugungen können unbewusst verhindern, dass jemand finanziellen Erfolg erreicht.


Denn das Unterbewusstsein versucht immer, unsere inneren Überzeugungen zu bestätigen.

Beispiel: Erfolg

Häufige Glaubenssätze lauten:


  • „Erfolg haben nur besondere Menschen.“
  • „Schuster bleib bei deinen Leisten.“
  • „Selbständig heißt selbst und ständig.“
  • „Als Angestellter bekommst du deine Krankenversicherung bezahlt.“


Wer so denkt, wird sich oft gar nicht erst trauen, große Ziele zu verfolgen.


Diese Glaubenssätze begrenzen die Möglichkeiten – noch bevor überhaupt ein Versuch unternommen wird.

Beispiel: Gesundheit

Auch im Bereich Gesundheit wirken Glaubenssätze.


Zum Beispiel:


  • „Ich werde sowieso krank.“
  • „In meiner Familie haben alle Rückenprobleme.“


Solche Überzeugungen können dazu führen, dass Menschen unbewusst genau diese Erfahrungen immer wieder bestätigen.

Wer ständig über Krankheiten redet ist in den meisten Fällen auch ständig krank.

Meine eigene Erfahrung mit Glaubenssätzen

Lange Zeit wusste ich nicht einmal, dass es so etwas wie Glaubenssätze gibt und welche Auswirkungen sie auf mein Leben haben.


Wie ich auf der Seite über Klarheit und Sinn im Leben beschrieben habe, habe ich mich viele Jahre beruflich im Kreis gedreht.


Ich wechselte immer wieder zwischen verschiedenen Tätigkeiten.


Internet-Agentur.

Coaching.

Kunst.

Und vorher viele andere Tätigkeiten.


Damals dachte ich, das Problem läge in den äußeren Umständen.


Heute weiß ich:


Ein Teil der Ursache lag in meinem eigenen Inneren.


Erst als ich begann, meine eigenen Glaubenssätze zu erkennen, zu hinterfragen und zu ändern, entstand nach und nach Klarheit über meinen Weg.


Dieser Prozess war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Nokuismus.

Wie du deine eigenen Glaubenssätze erkennst

Ein einfacher Weg, deine Glaubenssätze zu entdecken, ist es, auf deine spontanen Gedanken zu achten.


Beobachte dich selbst in verschiedenen Situationen und frage dich:


Was denke ich über:


  • Geld?
  • Erfolg?
  • Beziehungen?
  • Gesundheit?
  • mich selbst?


Die Antworten auf diese Fragen zeigen oft sehr schnell, welche Überzeugungen im Hintergrund wirken.


Manchmal erkennst du Glaubenssätze auch daran, dass du in bestimmten Situationen immer wieder ähnlich reagierst.


Vielleicht denkst du zum Beispiel automatisch:


  • „Das schaffe ich sowieso nicht.“
  • „So etwas passiert mir immer.“
  • „Andere können das besser.“


Solche Gedanken sind oft Hinweise auf tief verankerte Überzeugungen.


Ein weiterer hilfreicher Hinweis sind die Ergebnisse in deinem Leben.


Wenn du in einem bestimmten Bereich immer wieder ähnliche Schwierigkeiten erlebst, lohnt es sich, einen Blick auf die dahinterliegenden Glaubenssätze zu werfen.


Denn unsere inneren Überzeugungen wirken wie unsichtbare Programme, die unser Denken und Handeln steuern.

Drei Fragen, die dir deine Glaubenssätze zeigen können

Manchmal genügt schon eine ehrliche Frage, um einen verborgenen Glaubenssatz sichtbar zu machen.


Nimm dir einen Moment Zeit und beantworte für dich selbst diese drei Fragen:


1. In welchem Bereich meines Lebens erreiche ich immer wieder ähnliche Ergebnisse, obwohl ich mir eigentlich etwas anderes wünsche?


2. Welchen Satz sage ich mir in diesem Bereich immer wieder – vielleicht ganz automatisch?


3. Wenn dieser Satz mein Leben steuert:

Ist er wirklich wahr – oder ist es nur ein alter Glaubenssatz?


Schon eine einzige ehrliche Antwort kann der Moment sein, in dem ein bisher unbewusster Gedanke ins Licht des Bewusstseins rückt.


Und genau dort beginnt Veränderung.

Manche Glaubenssätze werden erst sichtbar, wenn du bewusst hinschaust

Viele Glaubenssätze wirken im Hintergrund unseres Denkens.


Wir bemerken sie erst, wenn wir beginnen, unser eigenes Denken bewusst zu beobachten.


Es ist ein bisschen so, als würdest du mit einem Scheinwerfer in einen dunklen Raum leuchten.


Plötzlich werden Dinge sichtbar, die vorher im Schatten lagen.


Genau dieses Prinzip greift auch eines meiner Kunstwerke auf.


Spotlight


Gemälde "Spotlight" von Norbert Kunz


Dieses Werk steht symbolisch dafür, dass wir unsere Aufmerksamkeit bewusst auf unser eigenes Denken richten.


Denn erst wenn ein Glaubenssatz ins Licht unseres Bewusstseins tritt, können wir ihn erkennen – und verändern.


Gemälde „Spotlight“ ansehen

Manche Glaubenssätze sind schwer zu erkennen

Viele Glaubenssätze lassen sich relativ leicht entdecken.


Doch einige sind so tief in unserem Denken verankert, dass sie sich völlig normal anfühlen. Sie sind deine ganz normale Realität.


Genau deshalb bleiben sie oft jahrzehntelang unbemerkt.


Du merkst vielleicht nur eines:


Die Ergebnisse in deinem Leben stimmen nicht mit dem überein, was du dir eigentlich wünschst.


In solchen Fällen kann es hilfreich sein, wenn eine andere Person einen Blick von außen auf deine Denkweise wirft.


Denn manchmal sehen andere Menschen Dinge in unserem Denken, die wir selbst nicht erkennen können.

Die Schubladen deines Unterbewusstseins

Stell dir dein Unterbewusstsein wie einen großen Schrank vor.


In diesem Schrank befinden sich viele Schubladen.


In jeder dieser Schubladen liegen verschiedene Glaubenssätze.


Einige davon sind hilfreich.

Andere können dich begrenzen.


Das Entscheidende ist:


Du kannst nur auf die Glaubenssätze zugreifen, die sich in diesen Schubladen befinden.


Andere Gedanken stehen dir zunächst gar nicht zur Verfügung.


Das bedeutet:


Deine inneren Überzeugungen bestimmen, welche Möglichkeiten du überhaupt sehen kannst.


Wenn deine Schubladen nur begrenzende Glaubenssätze enthalten, wirst du automatisch in einer bestimmten Denkweise gefangen bleiben.


Man könnte sagen:


Du lebst innerhalb einer mentalen Box.


Genau dieses Thema greift auch eines meiner Kunstwerke auf.


"Living in a Box"


Gemälde "Living in a Box" von Norbert Kunz


Living in a Box ansehen


Dieses Werk zeigt, wie Menschen oft innerhalb ihrer eigenen inneren Begrenzungen leben – ohne zu erkennen, dass es außerhalb dieser Box noch viele weitere Möglichkeiten gibt.


Der erste Schritt zur Veränderung besteht deshalb darin, diese inneren Begrenzungen überhaupt zu erkennen.

Eine einfache 5-Schritte-Methode, um Glaubenssätze zu verändern

Der erste Schritt ist immer Bewusstheit.


Wenn du einen Glaubenssatz erkennst, kannst du beginnen, ihn zu verändern.


Eine einfache Methode besteht aus fünf Schritten:

1. Den Glaubenssatz erkennen

Zum Beispiel:

"Ich kann das nicht."

2. Hinterfragen

Frage dich ehrlich:

Ist das wirklich wahr?

Oder habe ich das irgendwann einfach übernommen?

Versuche dich zu erinnern, wann und wo du diesen Glaubenssatz zum ersten mal gehört hast.

3. Einen neuen Glaubenssatz formulieren

Zum Beispiel:

"Ich kann lernen, wie das funktioniert."

Deine neue Formel muss positiv sein und das ausdrücken, was du willst.

4. Den Glaubenssatz wiederholen

Wiederhole ihn regelmäßig - besonders in ruhigen Momenten.

5. Den Glaubenssatz fühlen

Gefühle verstärken die Wirkung enorm.

Wenn du den neuen Satz nicht nur denkst, sondern auch innerlich fühlst, beginnt dein Unterbewusstsein, ihn schneller zu übernehmen.

Die gute Nachricht: Glaubenssätze lassen sich verändern

Der wichtigste Punkt ist:


Glaubenssätze sind keine feste Wahrheiten.


Sie sind erlernte Überzeugungen.


Und alles, was gelernt wurde, kann auch wieder verändert werden.


Das geschieht zum Beispiel durch:


  • neue Gedanken
  • neue Erfahrungen
  • bewusste Wiederholungen
  • emotionale Erlebnisse


Wenn ein neuer Glaubenssatz oft genug gedacht und gefühlt wird, beginnt das Unterbewusstsein, ihn als neue Realität zu akzeptieren.

Die Rolle der 12 Verse des Nokuismus

Die 12 Verse des Nokuismus sind so aufgebaut, dass sie wichtige Grundannahmen im Bewusstsein verändern.


Sie richten die Aufmerksamkeit auf:


  • Bewusstsein
  • Selbstgestaltung
  • innere Verantwortung


Wenn diese Gedanken regelmäßig aufgenommen werden, können sich alte Glaubenssätze Schritt für Schritt verändern.


Die 12 Verse des Nokuismus entdecken

Die 12-Tage-Challenge

Noch stärker wirkt dieser Prozess in der 12-Tage-Challenge des Nokuismus.


Dabei hörst du zwölf Tage lang ein Audio mit den zwölf Versen und lässt diese Gedanken bewusst auf dich wirken.


So können neue Überzeugungen nicht nur gedacht, sondern auch innerlich erlebt werden.


Zur 12-Tage-Challenge

Weitere wichtige Bereiche von Glaubenssätzen

Glaubenssätze beeinflussen viele Lebensbereiche.


Deshalb gehen wir auf einige davon noch genauer ein:


Glaubenssätze über Geld

Glaubenssätze über Erfolg

Glaubenssätze über Beziehungen

Glaubenssätze über Gesundheit

Glaubenssätze auflösen


Diese Themen findest du in den folgenden Artikeln.